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http://www.heise.de/ct/ausgabe/2015-1-Kaufberatung-fuer-Desktop-und-Mobilcomputer-2483842.html

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http://zeulenroda.otz.de/web/zeulenroda/startseite/detail/-/specific/Testlauf-bestanden-Online-Ticket-System-des-Foerdervereins-Dreieinigkeitskirche-1184405968

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Ein Artikel bei heise.de informiert über ein neues Tools zur Entdeckung von installierten Staats-Trojanern.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Detekt-Open-Source-Tool-macht-Jagd-auf-Staatstrojaner-2461274.html

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{jsrp}url=http://www.heise.de/newsticker/meldung/Detekt-Open-Source-Tool-macht-Jagd-auf-Staatstrojaner-2461274.html{/jsrp}

 

Dieser Artikel ist eine zusammengefasste Übersetzung von http://nakedsecurity.sophos.com/2013/10/03/8-tips-for-safer-online-banking/.

 


 

Onlinebanking ist schön und bequem, aber es bringt auch spezielle Risiken mit sich.
Genauso wie man von Leuten hört, die am Bankautomaten ausgeraubt oder deren Geldkarten dupliziert wurden, gibt es auch beim Onlinebanking besondere Schwachstellen.

Folgen Sie diesen 8 Tipps um das Risiko für Ihre Online-Bankgeschäfte zu verringern:

Suchen Sie sich eine Bank mit einer 2-Faktor-Authentifizierung

Manche Banken bieten kleine Geräte an, die einen PIN-Code generieren, der für Überweisungen notwendig ist. Diese PIN gilt nur für eine kurze Zeit und muss zusätzlich zu den normalen Anmeldedaten eingetragen werden. Ohne dieses Gerät und die damit erstellte PIN ist eine Anmeldung nicht möglich.

Verwenden Sie ein "starkes" Passwort

Wenn Ihre Bank nutzergenerierte Passwörter zulässt, sollten Sie dafür Sorgen, dass diese schwierig zu erraten sind. Am besten mischt man dafür große und kleine Buchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen.
Ein Passwortgenerator kann beim Erstellen helfen.

Verwenden Sie keine typischen Namen bzw. Worte und verzichten Sie auf Ihren Namen, Ihre Initialen oder z.B. Ihr Geburtsdatum.

Ändern Sie das Passwort alle paar Monate, sofern die Bank dies zulässt.

Wenn Sie aufgefordert werden, Antworten auf Standardfragen ("Geburtsname der Mutter" usw.) zu hinterlegen, sollten Sie bedenken, dass diese Antworten nicht den Tatsachen entsprechen müssen.
Auch hier können Sie ein normales Passwort eintragen.

Verwenden Sie einen Passwortsafe um sich nicht alle Passwörter merken oder aufschreiben zu müssen.

Sichern Sie Ihren Computer und halten Sie alles auf dem neuesten Stand

Sicherheitssoftware ist heutzutage ein notwendiges Übel, egal wofür Sie Ihren PC nutzen.
Unbedingt notwendig sind eine aktivierte Firewall (z.B. die in Windows integrierte Firewall) und ein aktueller Virenschutz.
Zusätzlich sollten Sie Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand halten. Bei aktuellen Systemen geschieht dies meist im Hintergrund automatisch und erfordert kein Zutun.

Klicken Sie keine Links in Emails an

Keine Bank oder Sparkasse wird Ihnen eine Email senden um Sie zu bitten Ihre Anmeldedaten zu überprüfen!
Wenn Sie eine derartige Email, die aussieht als sei sie von Ihrer Bank, erhalten, dann seien Sie misstrauisch. Vermutlich ist es ein so genannter Phishing-Versuch.
Klicken Sie keine Links in derartigen Emails an. Tippen Sie die Adresse Ihrer Bank immer direkt ein oder verwenden Sie die dafür im Browser angelegten Favoriten.
Seriöse Telefonanrufer Ihrer Bank werden Sie nicht nach PIN/TANs fragen. Wenn Sie natürlich selbst angerufen haben, müssen Sie sich ggf. über eine Sicherheitsfrage oder eine Telefonbanking-PIN ausweisen.

Greifen Sie nur von sicheren Standorten auf Ihre Konten zu

Ein guter Ansatz ist es, sich nur von bekannten und vertrauenswürdigen Netzen aus mit Ihrer Bank zu verbinden.
Sollten Sie doch einmal aus der Ferne (z.B. aus einem Internetcafé) auf Ihre Konten zugreifen müssen, dann starten Sie eine VPN-Verbindung (z.B. nach Hause) und verbinden Sie sich von dort aus.
Kontrollieren Sie die Adresszeile im Browser, ob ein kleines Schloss-Symbol SSL-Verschlüsselungangezeigt wird. Dieses Zeichen zeigt Ihnen eine SSL-verschlüsselte Verbindung an.

Melden Sie sich immer ab wenn Sie fertig sind

Wenn Sie Ihre Anmeldung im Hintergrund oder in einem anderen Fenster/Tab noch offen haben, gefährden Sie Ihre Sicherheit durch so genannte Cross-Site-Scripting-Angriffe. Ein anderes Fenster (Fenster 2) greift dabei auf die angemeldete Bankseite (Fenster 1) zu und kann dort Aktionen/Überweisungen usw. auslösen.
Am Ende Ihrer Bankgeschäfte sollten Sie den Browser-Cache leeren bzw. den Browser komplett schließen.
Der "Private Modus" im Firefox nimmt Ihnen diese Arbeit teilweise ab.

Nutzen Sie Bankbenachrichtigungen wenn das möglich ist

Manche Banken informieren Ihre Kunden per Email oder SMS wenn bestimmte Aktivitäten/Überweisungen vorgenommen werden. So lassen sich z.B. Überweisungen über einem bestimmten Geldbetrag oder das Absinken des Kontostandes mit einer Meldung quittieren.

Kontrollieren Sie Ihre Konten regelmäßig

Die monatliche Kontrolle der Kontostände und Kontobewegungen ist schon ein guter Anfang.
Aber warum sollten Sie nur einmal im Monat schauen?
Ein Vorteil des Onlinebankings ist, dass Sie sich zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Überblick verschaffen können.
Überprüfen Sie jede Transaktion seit Ihrer letzten Anmeldung und informieren Sie Ihre Bank, falls Ihnen etwas seltsam vorkommt.

Ein Artikel bei heise.de informiert über ein Touchdisplay für den RaspberryPi und die Vorgehensweise zur Cross-Kernel-Kompilierung.

http://www.heise.de/hardware-hacks/artikel/Touch-Display-fuer-den-Pi-2197895.html

 

Es erfolgt eine automatische Weiterleitung.

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http://www.heise.de/newsticker/meldung/Angriff-auf-eBay-Datenbank-Nutzer-sollen-Passwort-aendern-2195127.html

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http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/so-baut-man-schnell-eine-homepage-12945886.html

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Nach der Untersuchung einer IT-Sicherheitsfirma existiert eine schwere Sicherheitslücke in der Internet Explorer-Versionen ab Version 6. (Bericht von Microsoft (englisch) und Heise (deutsch))

Aus Kulanzgründen wird Microsoft für diesen Bug auch Updates für Windows-XP bereitstellen, obwohl der Support für dieses Betriebssystem vor kurzem ablief.

 

Da dies vermutlich einen einmaligen Vorgang darstellt und Microsoft in Zukunft nicht mehr derart kulant sein dürfte, raten wir allen von einem weiteren Betrieb von Windows XP ab.

Fragen Sie einfach per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Kontaktformular, denn es gibt auch für private, ältere Rechner gute Alternativen.

Microsoft warnt vor einer Sicherheitslücke in der Schreibsoftware Word. (Quelle: FAZ.net)

Die Lücke wird durch das Öffnen eines RTF-Dokuments ausgenutzt. Ein unbedachter Klick auf den Anhang einer Email reicht also schon um Schadprogramme auf den Rechner zu laden und auszuführen.

Folgende Versionen sind betroffen:

  • Microsoft Word 2003 Service Pack 3
  • Microsoft Word 2007 Service Pack 3
  • Microsoft Word 2010 Service Pack 1 (32-bit editions)
  • Microsoft Word 2010 Service Pack 2 (32-bit editions)
  • Microsoft Word 2010 Service Pack 1 (64-bit editions)
  • Microsoft Word 2010 Service Pack 2 (64-bit editions)
  • Microsoft Word 2013 (32-bit editions)
  • Microsoft Word 2013 (64-bit editions)
  • Microsoft Word 2013 RT
  • Microsoft Word Viewer
  • Microsoft Office Compatibility Pack Service Pack 3
  • Microsoft Office for Mac 2011
  • Word Automation Services on Microsoft SharePoint Server 2010 Service Pack 1
  • Word Automation Services on Microsoft SharePoint Server 2010 Service Pack 2
  • Word Automation Services on Microsoft SharePoint Server 2013
  • Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 1
  • Microsoft Office Web Apps 2010 Service Pack 2
  • Microsoft Office Web Apps Server 2013

Nutzen Sie eine dieser Versionen, sollten Sie dringend die im Artikel aufgeführten Gegenmaßnahmen ergreifen oder sich mit uns in Verbindung setzen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Heise Security weist darauf hin, dass mehr Fritz.Boxen als bisher angenommen von einer Sicherheitslücke betroffen sind.

Die Geräte ermöglichen es dem Angreifer die vollständige Kontrolle zu übernehmen und so beispielsweise teure Auslandstelefonate zu führen.

Die Lücke kann durch das Besuchen von Webseiten, die den Schadcode enthalten, ausgenutzt werden.

Aktualisieren Sie die Firmware Ihrer Fritz.Box so schnell wie möglich. AVM, der Hersteller der Boxen hat die Lücke in den neuen Versionen geschlossen.

Zum 8. April 2014 endet der 12-jährige Support von Microsoft für Windows XP¹.

Ab diesem Zeitpunkt werden keine automatischen Updates mehr bereitgestellt und neu-entdeckte Sicherheitslücken werden nicht mehr automatisch geschlossen.
Einige Hersteller von Antivirensoftware haben bereits angekündigt Windows XP auch weiterhin zu unterstützen. Einen Freifahrtschein zur Virenabwehr stellt das aber mitnichten dar, da Angriffe per Trojaner, Viren und sonstiger Malware unter Umständen auch an der Antivirensoftware vorbei erfolgt.

Wechseln Sie daher Ihr Betriebssystems in nächster Zeit.

Ob Windows 7/8/8.1 oder ein Umstieg auf Linux für Sie am sinnvollsten ist, lässt sich meist in einer kurzer Beratung klären.
Schreiben Sie uns eine kurze Nachricht über das Kontaktformular und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung.