Neue Cisco-Switche verfügen meist über einen USB-Port zusätzlich zum normalen RJ45-Konsolenport. Dieser USB-Port ist bei Verwendung vorrangig gegenüber dem RJ45-Port und deaktiviert diesen.

Leider ist die unter Linux verwendete Gerätedatei (bzw. deren Namen) nicht stabil, so dass die Switche als /dev/ttyACM{0,1,...} eingebunden werden.

Mit einer udev-Regel und der Anpassung der minicom-Konfiguration lässt es sich aber genauso komfortabel arbeiten, wie es auch mit einer älteren seriellen Verbindung möglich ist.

nano /etc/udev/rules.d/99-cisco.rules
SUBSYSTEM=="tty", ATTRS{idVendor}=="05a6", ATTRS{idProduct}=="0009", SYMLINK+="cisco"
nano /root/.minirc.cisco-usb
pu port /dev/cisco
pu baudrate 9600
pu bits 8
pu parity N
pu stopbits 1

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minicom cisco-usb

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